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anhänger

Beatrix Schmah

Silber, Gold

Brigitte Berndt

Silber, Gold, Bergkristall

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Silber, Gold, Perlen

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Brigitte Berndt

Gold

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Silber, Gold

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Silber, Diamanten

Brigitte Berndt

Silber, Roségold

30 000 Jahren v. Chr. wurde der Halsschmuck aus Tierzähnen, Steinen, Knochen, Klauen und Muscheln angefertigt.
Die sumerische Kultur verwendete für ihren Halsschmuck Glasperlen, farbige Steine, Kupfer und andere Metalle.

Halsschmuck war auch in der Antike sehr bekannt. Der Halsschmuck bestand zur damaligen Zeit aus Silber oder Gold.
Die Halsketten waren oft mit edlen Steinen und natürlich auch mit Diamanten reich verziert. Je prunkvoller der Halsschmuck war, desto reicher war man in der Regel. Zu dieser Zeit galt der prunkvolle Halsschmuck als Zeichen der Wertschätzung und ihn trugen nur Frauen der wohlhabenden Gesellschaft.

Nicht so häufig wie die Frauen trugen auch Männer Halsschmuck. Als Zeichen ihrer Herrschaft und ihres Reichtums trugen vor allem Herrscher und Adlige, die selten zur Waffe griffen, prächtige Halsketten. Gebietsabhängig gab es auch Ausnahmen, in denen Halsschmuck von einigen
Kriegsherren getragen wurde.

Halsschmuck ist heute immer noch sehr beliebt und wird von vielen Frauen, aber auch Männern getragen. Durch Halsschmuck fühlt man sich schöner und auch attraktiver, Halsschmuck verändert und verwandelt. Je nach Art des Halsschmuck, erregt man Aufsehen oder bleibt dezenter.
 

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